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Offizielle Doppelkopfregeln

Offizielle Doppelkopfregeln Allgemeines

als Solospieler) oder "Kontra" (gegen die Kreuz Damen bzw. gegen den Solospieler) muss von jeder Partei spätestens dann erfolgen, wenn der ansagende Spieler noch mindestens 11 Karten in der Hand hält. Der erste Stich wird daher auch als "Freistich" be- zeichnet. GÖ TTER auch in nicht zu stoppen. Weiterlesen Bundesliga · Deutsche Mannschaftsmeisterschaft Mit Siegerfoto. Weiterlesen Deutsche. Doppelkopf-Regeln. 0. 0. Online ebenso wie im sportlichen Bereich des Doppelkopfspielens haben sich die Spielregeln nach den Turnierspielregeln des DDV. Doppelkopf ist ein Kartenspiel für vier Personen. Es gibt aber auch Variationen für drei bis Peter Lincoln: Doppelkopf. Regeln und Strategien leicht erklärt. Doppelkopf-Regeln. In dieser Übersicht sind die wichtigsten Regeln (Trumpf-​Reihenfolge (Normalspiel), Kartenwert, Extras, etc.) als Spick-Zettel komprimiert.

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Zum anderen 21 Kartenspiel die Mitspieler die Unsicherheit bewältigen, wer der Partner ist und wie die Karten verteilt sind. Es muss immer Farbe bedient werden, wobei natürlich die zu Trümpfen erhobenen Karten der einzelnen Farben Damen und Buben nicht zu den Farbenblättern gehören, die bei Farbenspiel zugegeben werden müssen. Doko ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Wird z. Da zwei Füchse Can U Scape Spiel sind, besteht sowohl Ein Bett Im Kornfeld Text Möglichkeit auf zwei Sonderpunkte bzw. Letzteres bedeutet, dass bei k parallelen Böcken der Spielwert mit 2 k multipliziert wird. Karte Keine Arbeiten Im Casino Wiesbaden — vor der Offizielle Doppelkopfregeln Wimmelbilder Kostenlos Spielen Deutsch kann ein Spieler gegen die übrigen drei Spieler spielen, oder es bilden sich Zweierteams. Er muss in diesem Fall auch nicht an der Reihe sein. Häufig muss die Anzahl der getauschten Trümpfe angesagt werden. Der Solospieler muss in diesem Fall zum ersten Stich aufspielen. Die Turnierspielregeln schreiben hier einen etwas komplizierteren Prozess vor, der weitgehend verhindern soll, dass auf die Karten der anderen Spieler geschlossen werden kann, und festlegt, welche Spielart Vorrang hat, wenn mehrere Spieler eine abweichende Spielart spielen möchten siehe unten. Das bedeutet, dass die Spieler der Siegerpartei die Punkte mit positivem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen, während die Spieler der Verliererpartei die Punkte mit negativem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen. Die Spielauswertung muss dann Zobie Spiele auch entsprechend angepasst Online Poker Paypal siehe unten. Doppelkopf — für Anfänger Doppelkopf ist ein altes deutsches Kartenspiel, in aller Regel Tmobil Online genau 4 Spielern, dass Offizielle Doppelkopfregeln Deutschland sehr verbreitet ist. Zum einen ist es ein Glucksspirale Preiseund die gute Kooperation der Partner ist wesentlich für den Erfolg. Eine Doppelkopfrunde besteht aus mehreren Spielen. Wird mit Neunen gespielt, erhält jeder Spieler viermal drei Karten zugeteilt. Wird nur mit Schneider und schwarz gespielt siehe obenso fallen Vfl Frohnlach die Gewinnkriterien für keine 90 und keine 30 weg. Karte des 2. Auch wenn es festgelegte Doppelkopfregeln gibt " Deutscher Doppelkopf Verband e. Hat ein Spieler nur einen oder zwei Trümpfe, kann er die Frage stellen: "Wer nimmt mich mit? Der Kartengeber spielt Offizielle Doppelkopfregeln diesem Fall nicht mit. Ist in der Spielkasse ein unteilbarer Rest, wird ein Hammelrennen gespielt.

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Jetzt kann sich das Team gegenseitig hohe Karten zuspielen, um schnellstmöglich die Punktzahl von mindestens zu erreichen. Da es relativ häufig vorkommt, dass einer der Spieler beide Kreuz Damen auf der Hand hat, gibt es die Möglichkeit der Hochzeit.

Nun wird der Erste, der einen Stich macht, sein Spielpartner. Er darf dann irgendeine Farbe statt der üblichen Karo als Trumpf erklären, wobei Dame und Bube dennoch die höchsten Trümpfe bleiben.

Da Doppelkopf noch in vielen anderen Varianten gespielt werden kann, verzichten wir an dieser Stelle auf eine ausführliche Erörterung und verweisen auf die Spielregeln als PDF-Download.

Dort sind noch einige andere Beispiele aufgeführt. Gezahlt wird mit Spielchips. Vor Spielgewinn tätigt jeder seinen Einsatz z.

Aus dieser Kasse werden dann die jeweiligen Rundengewinner bezahlt. Bei einem einfachen Gewinn wird daraus ein Chip bezahlt.

Pro weitere Stufe bekommt die Siegpartei je einen Chip. Escape Room Das Spiel. Schade, bei Doppelkopf waren einige Informationen nicht korrekt.

Facebook Instagram Pinterest. Inhalt Anzeigen. Rang Trumpf 1. Pik Dame 3. Herz Dame 4. Karo Dame 5. Das nennt man Bedienen. Das nennt man dann Abwerfen.

Es kann durchaus Sinn machen, insbesondere während der ersten Stiche, wenn noch viele Fehlkarten im Spiel sind, dass man als anspielender Spieler Fehl ausspielt.

Das bietet sich etwa dann an, wenn man über nur ein Ass einer bestimmten Fehl-Farbe verfügt und man deshalb davon ausgehen muss, dass jeder der anderen Spieler mit hoher Wahrscheinlichkeit bedienen muss.

Ein Fehl-Ass kann jedenfalls durch keine andere Fehl-Karte überboten werden. Die nachfolgenden Spieler müssen dieselbe Fehlfarbe bedienen, falls sie eine Karte der jeweiligen Fehl-Farbe s.

Denkbar ist fener das Abwerfen einer beliebigen anderen Fehlkarte mit hoher Punktzahl, wenn man davon ausgeht, dass der Mitspieler den Stich gewinnen wird.

Es gewinnt grundsätzlich immer derjenige Spieler den Doppelkopf Stich, der die höchste Trumpfkarte gelegt hat.

Liegen nur Fehl-Karten auf dem Tisch wird es ein klein wenig komplizierter. Es kommt dann darauf an, welche Fehlfarbe angespielt wurde die erste gelegte Karte im Stich und wer darauf dann die höchste dergleichen Fehlfarbe gelegt hat.

Werden zwei gleichhohe Karten gelegt, gewinnt derjenige, der die Karte zuerst ausspielen konnte. Am Ende des Spiels, wenn alle Karten ausgespielt und gelegt wurden, werden die Punktzahlen der gewonnen Karten addiert.

Es zählen nicht nur die eigenen errungenen, sondern auch die Stiche des Mitspielers. Wer die höhere Punktzahl hat, gewinnt.

Für den Sieg reichen mindestens Punkte aus. Welche Punktzahlen den Karten zugeordnet werden, lässt sich aus dem Artikel zu den Doppelkopfkarten entnehmen.

Die Sondertacken unterscheiden sich von Region zu Regionen und finden in den lokalen Doppelkopf Regeln jeweils unterschiedlichen Niederschlag.

Bekannt aus allgemeinen Doppelkopf Spielregeln sind:. Dies ist spätestens der dritte Stich. Bei Hochzeiten dürfen Ansagen erst nach dem Klärungsstich gemacht werden, weshalb sich die An- und Absagezeitpunkte nach den Turnierspielregeln entsprechend nach hinten verschieben.

Diese Regel ist allerdings umstritten, da sie einen überdeutlichen Vorteil für das Hochzeitspaar bedeutet. Kommt es erst im dritten Stich zu einer Klärung, können beide schon 60 bis 90 Punkte gewonnen haben, ein Re zu diesem späten Zeitpunkt wäre ohne Risiko.

Deshalb wird heutzutage meistens eine andere Regel befolgt: Re oder Kontra müssen zum gleichen Zeitpunkt wie in einem gewöhnlichen Spiel angesagt werden.

Das Hochzeitspaar hat genauso wie in einer normalen Runde, erst gewonnen wenn Punkte erreicht wurden. Nach den Turnierspielregeln besteht eine Doppelkopfrunde aus 24 Spielen.

Jeder Spieler ist verpflichtet, innerhalb einer Runde ein Pflichtsolo zu spielen. Der Solospieler muss in diesem Fall zum ersten Stich aufspielen.

Wenn die Anzahl der ausstehenden Spiele gleich der Anzahl der noch ausstehenden Pflichtsoli ist, so muss derjenige, der noch ein Pflichtsolo spielen muss und als Nächster links vom Geber sitzt, sein Pflichtsolo spielen.

In diesem Fall wird auch von einer Vorführung gesprochen. Das Pflichtsolo darf einem Spieler, der vorgeführt wird, nicht abgenommen werden.

Dieser muss gegebenenfalls auch seine eigene Vorführung geben, sofern er als Geber an der Reihe ist. Wird ein Pflichtsolo gespielt, gibt der Geber das nächste Spiel erneut, es sei denn, es handelt sich um eine Vorführung.

Als Pflichtsolo kann jede nach den Turnierspielregeln gestattete Soloart gespielt werden. Hat ein Spieler sein Pflichtsolo bereits gespielt, darf er ein Lustsolo spielen.

Auch hier sind alle nach den Turnierspielregeln gestatteten Soloarten erlaubt. Allerdings bleibt das Recht und die Pflicht, den ersten Stich aufzuspielen, beim Spieler links vom Geber.

Nur Pflichtsoli haben Vorrang vor Lustsoli. Das Farbsolo wird in vier Varianten unterschieden. Wird mit deutschem Blatt gespielt, so werden die Soli natürlich nach den Farben des deutschen Blattes benannt.

Beim Karosolo ist die Rangfolge der Karten also dieselbe wie im Normalspiel. Diese Konstellation wird von einigen Spielern auch als Trumpfsolo bezeichnet.

Beim Herzsolo existieren weniger Trümpfe als in den anderen Varianten, da die Dullen weiterhin die höchsten Trümpfe bleiben.

In manchen Regionen werden die Dullen entsprechend dem Farbsolo mitverschoben, so dass immer die Farbe der Dullen die kurze Farbe ist.

Beim Damensolo sind nur die Damen Trumpf, wobei ihr Rang beibehalten wird. Beim Damensolo gibt es also 8 Trumpfkarten und 40 Fehlfarbenkarten.

Wird mit deutschem Blatt gespielt, so wird das Solo als Obersolo bezeichnet. Da die Turnierspielregeln nur vom französischen Blatt ausgehen, kommt diese Bezeichnung dort natürlich nicht vor.

Das Bubensolo funktioniert wie das Damensolo, mit dem Unterschied, dass hier nur die Buben Trumpf sind. Der Bube in der Fehlfarbenrangfolge wird durch die Dame ersetzt.

Wie beim Damensolo gibt es beim Bubensolo also 8 Trumpfkarten und 40 Fehlfarbenkarten. Wird mit deutschem Blatt gespielt, so wird das Solo als Untersolo bezeichnet.

Beim so genannten fleischlosen Solo kurz Fleischloser , auch Nackter , Kopfloser , Knochenloser oder Gehirnloser gibt es keine Trümpfe.

Da es hier keine Trümpfe gibt, ist jeder Stich ein Fehlfarbenstich und kann nicht gestochen werden. Dieses Solo wird vielfach auch als Assesolo oder Knochensolo bezeichnet.

Die Turnierspielregeln verwenden den Begriff Fleischloser und geben Assesolo als Alternativbezeichnung an. Die Bezeichnung Assesolo ist insofern irreführend, als die Asse keine Trümpfe sind.

Manchmal wird dieses Solo auch als reines Farbsolo oder Fehlsolo bezeichnet, da es nur Fehlfarben gibt. Ein einzelnes Spiel beginnt mit dem Geben der Karten durch den Geber.

Die Aufgabe des Gebens wechselt im Uhrzeigersinn nach jedem Spiel. Eine Ausnahme tritt dann ein, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo spielt.

In diesem Fall gibt der Geber das nächste Spiel erneut. Der Grund hierfür ist, dass beim Pflichtsolo der Solospieler das Recht und die Pflicht zum Aufspiel besitzt, welches normalerweise beim Spieler links vom Geber liegt.

Dieser könnte andernfalls benachteiligt werden. Der Geber muss die Karten gründlich mischen. Die Turnierspielregeln führen nicht genau aus, was mit gestochen , geblättert oder durchmischen gemeint ist.

Nach dem Mischen lässt der Geber die Karten vom Spieler rechts neben ihm genau einmal abheben. Dies ist Pflicht und der Vorgang muss so erfolgen, dass mindestens drei Karten liegenbleiben und mindestens drei Karten abgehoben werden.

Die Vorderseite der Karten darf dabei für keinen Spieler sichtbar werden. Wird eine Karte beim Geben aufgedeckt, so muss neu gemischt, abgehoben und gegeben werden, unabhängig davon, ob das Aufdecken der Karte vom Geber allein oder mitverschuldet ist.

Jeder Spieler muss selbst darauf achten, dass ihm vom Geber die richtige Anzahl Karten also 12 gegeben wird.

Ist der Geber kurzzeitig nicht anwesend, so kann der Spieler links neben ihm diese Aufgabe übernehmen, sofern sich der Geber das Recht zu geben nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Ebenso kann der Spieler rechts vom Abheber die Aufgabe des Abhebens übernehmen, wenn der Abheber kurzzeitig nicht anwesend ist, sofern der Abheber sich dieses Recht nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Einsprüche gegen sofort offensichtliche Inkorrektheiten beim Mischen, Abheben und Geben können von einem Spieler nur geltend gemacht werden, solange er noch keine seiner Karten aufgenommen hat.

Insofern ist also niemand indirekt verpflichtet zu warten, bis er vom Geber alle Karten bekommen hat zum Beispiel um abzuwarten, ob der Geber auch jeweils viermal genau drei Karten austeilt.

Um die Art des Spiels zu ermitteln, wird nach dem Geben jeder Spieler im Uhrzeigersinn, beginnend beim Spieler links vom Geber, nach Vorbehalten abgefragt.

Andernfalls muss der betreffende Spieler eventuell ungewollt ein Solo spielen. Andernfalls erfolgt, wieder reihum, die Abfrage nach einem Pflichtsolo bei allen Spielern, die einen Vorbehalt angemeldet haben.

Die Abfrage endet, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo meldet. In diesem Fall muss dieser Spieler sein Pflichtsolo taufen, welches dann gespielt wird.

Meldet kein Spieler ein Pflichtsolo, so erfolgt nach demselben Prinzip die Abfrage nach einem Lustsolo. Der Spieler, der am weitesten vorn sitzt, muss dieses dann taufen und spielen.

Meldet kein Spieler ein Lustsolo, so kann nur ein Spieler einen Vorbehalt genannt haben, mit dem Ziel eine Hochzeit anzusagen.

Ein Spieler kann seinen Vorbehalt sofort taufen, wenn er sicher ist, dass sein Vorbehalt der höchstrangige ist.

Er muss in diesem Fall auch nicht an der Reihe sein. Danach darf sofort der erste Stich aufgespielt werden, ohne die Vorbehaltsfrage zu Ende zu führen.

Andere Spieler dürfen dann weder einen Vorbehalt anmelden noch diesen taufen. Bei einer Vorführung steht fest, welcher Spieler ein Pflichtsolo spielen muss.

Daher wird in einem solchen Fall keine Vorbehaltsfrage durchgeführt. Der betroffene Spieler muss lediglich sein Solo taufen. Während der ersten Stiche haben die Spieler die Möglichkeit durch An- und Absagen den Wert eines Spieles und die damit erreichbare Punktzahl zu erhöhen siehe unten sowie die Parteienfindung und das Spiel zu beeinflussen.

Wird keine Hochzeit gespielt, so wissen alle Spieler, zu welcher Partei sie gehören. Zusätzlich ist es den Spielern möglich, der Gegenpartei abzusagen, dass sie eine bestimmte Augenzahl erreichen wird.

Die Augen im Spiel sind dazu in verschiedene Stufen eingeteilt, die jeweils 30 Augen umfassen. Durch Absagen von keine 90 , keine 60 und keine 30 kann behauptet werden, dass die Gegenpartei diese Augenzahl nicht erreicht.

Für die Absagen keine 90 , keine 60 , keine 30 bzw. Jede der An- und Absagen kann auch früher getätigt werden, jedoch nicht bevor der Spieltyp geklärt ist.

Eine Absage ist nur nach einer Ansage gestattet. Dabei genügt es, wenn die eigene Partei die Ansage vorgenommen hat. Es muss also nicht der gleiche Spieler eine Absage machen, der die Ansage gemacht hat.

Allerdings muss der absagende Spieler im Zweifelsfall also wenn beide Parteien eine Ansage gemacht haben zu erkennen geben, welcher Partei er angehört.

Das Überspringen von Absagen ist nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind. In diesem Sinne ist es nicht möglich indirekt eine Absage zu einem späteren Zeitpunkt als erlaubt nachzuholen.

Beide Parteien haben das Recht Absagen zu machen. Dies kann dazu führen, dass am Ende keine Partei ihr Absageziel erreicht und damit keine Partei das Spiel gewinnt.

Alle An- oder Absagen sind gültig, wenn mehrere Spieler diese gleichzeitig oder nacheinander tätigen. Aus diesem Passus der Turnierspielregeln kann abgeleitet werden, dass sich ein Spieler durch eine Ansage auch zu erkennen geben kann, wenn der andere Spieler der eigenen Partei bereits eine Ansage getätigt hat ohne dadurch den Spielwert zu erhöhen.

Allerdings besagt kein Passus der Turnierspielregeln explizit, dass dies erlaubt oder verboten ist. Auf eine An- beziehungsweise Absage der Gegenpartei kann stets noch mit einer Karte weniger als für die entsprechende An- beziehungsweise Absage nötig erwidert werden.

Absagen einer erwidernden Partei sind nur dann noch zulässig, wenn die Erwiderung auch als Ansage rechtzeitig erfolgt wäre. Das Überspringen von Absagen ist auch hier nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind.

Bei einer Hochzeit ist die Parteien-Zugehörigkeit erst nach dem Klärungsstich klar. Eine Ansage ist hier immer erst nach dem Klärungsstich erlaubt.

Die An- und Absagezeitpunkte verschieben sich hier um eine Karte nach hinten, wenn der Klärungsstich der zweite Stich ist und um zwei Karten nach hinten, wenn der Klärungsstich der dritte Stich ist.

Ist der erste Stich der Klärungsstich, so verschieben sich die An- und Absagezeitpunkte nicht. Diese Regelung ist aber umstritten, da es theoretisch möglich ist — insbesondere wenn ohne Neunen siehe unten gespielt wird — mit 3 Stichen mehr als Augen zu bekommen, so dass das Spiel nicht mehr verloren und damit ohne Risiko Re angesagt werden kann.

Korrekter ist es deshalb, den Zeitpunkt, zu dem Re oder Kontra gesagt werden muss beizubehalten. Die Turnierspielregeln erlauben eine Spielabkürzung grundsätzlich nur einem Solospieler.

Dieser kann durch Offenlegen seiner Karten anzeigen, dass er alle Stiche machen wird. Gibt er keine Reihenfolge an, mit der er die Karten spielt und besitzt nicht das Aufspiel, so ist davon auszugehen, dass er mit beliebiger Karte übernimmt oder jede Fehlfarbe, die er nicht besitzt, mit Trumpf sticht.

Der Solospieler muss bei einer Abkürzung die Reihenfolge, mit der er die Karten spielt, unaufgefordert angeben, wenn er nur mit einer bestimmten Reihenfolge das Spiel gewinnt.

Dabei wird davon ausgegangen, dass er sowohl in den Trumpfkarten, als auch in den Fehlfarbenkarten immer von oben spielt, also die ranghöchste Karte legt.

Der Solospieler darf umgekehrt auch abkürzen, indem er der Gegenpartei seine restlichen Karten übergibt, die Gegenpartei also die restlichen Stiche bekommt.

Sind die An- und Absagezeitpunkte noch nicht vorbei, so kann die Gegenpartei mögliche An- und Absagen noch nachholen.

Die Re-Partei gewinnt das Spiel, wenn sie in ihren Stichen wenigstens Augen findet und selbst keine Absagen getätigt hat.

Sie gewinnt das Spiel auch mit Augen, wenn sie selbst keine Ansage gemacht hat und die Kontra-Partei Kontra angesagt hat.

Für beide Parteien gilt, dass sie wenigstens , beziehungsweise Augen erreichen müssen, um zu gewinnen, wenn sie der Gegenpartei keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt haben.

Wurde der Gegenpartei schwarz abgesagt, darf diese keine Stiche bekommen. Hat sich eine Partei nicht durch Absage an die andere Partei zu einer höheren Augenzahl verpflichtet, so genügen ihr 90, 60 beziehungsweise 30 Augen, wenn die Gegenpartei ihr keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt hat.

Eine Partei gewinnt mit dem ersten Stich, wenn sie selbst keine Absage getätigt hat und die Gegenpartei ihr schwarz abgesagt hat.

Erreichen beide Parteien ihr abgesagtes Ziel nicht, so hat keine Partei gewonnen. In diesem Fall werden bestimmte Zusatzpunkte siehe unten nicht verteilt.

Das bedeutet, dass die Spieler der Siegerpartei die Punkte mit positivem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen, während die Spieler der Verliererpartei die Punkte mit negativem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen.

Es ist zu beachten, dass durch Sonderpunkte die Gewinnerpartei dadurch dennoch Punkte abgezogen bekommen kann, während die Verliererpartei Punkte gutgeschrieben bekommt der Spielwert ist dann selbst negativ.

Bei einem Solospiel wird die Punktzahl für den Solospieler verdreifacht. Durch die Plus-Minus-Wertung ist eine einfache Überprüfung möglich.

Zum anderen müssen alle Spieler eine gerade oder alle Spieler eine ungerade Punktzahl besitzen, sofern keine Strafpunkte zugunsten eines Solospielers verteilt wurden.

Für ein gewonnenes Spiel ist der Grundwert ein Punkt. Wird die Verliererpartei zusätzlich unter 90, 60, 30 beziehungsweise schwarz gespielt, so erhält die Gewinnerpartei jeweils einen Punkt zusätzlich.

Gibt es keinen Gewinner, so werden nur die zusätzlichen Punkte an die Partei verteilt, die die Gegenpartei unter 90, 60 beziehungsweise 30 gespielt hat.

Bei angesagtem Re oder Kontra werden je zwei Punkte zusätzlich an die Gewinnerpartei vergeben.

Gibt es keinen Gewinner, so verfallen diese Punkte. Hat die Gewinnerpartei der Verliererpartei keine 90 , keine 60 , keine 30 beziehungsweise schwarz abgesagt, so erhält sie jeweils einen Punkt zusätzlich.

Erreicht die Gewinnerpartei , 90, 60, beziehungsweise 30 Augen gegen eine Absage keine 90 , keine 60 , keine 30 beziehungsweise schwarz , so erhält sie jeweils einen Punkt zusätzlich.

Diese Punkte erhält eine Partei auch dann, wenn es keinen Gewinner gibt, sie aber die entsprechenden Augenzahlen gegen die entsprechenden Ansagen gewonnen hat.

Sonderpunkte können von beiden Parteien nur beim Normalspiel inkl. Hochzeit , nicht aber bei einem Solo inkl. Die Sonderpunkte werden ggf.

Nur wenn dies auf Grund des Blatts nicht möglich ist, kann abgeworfen eine andere Fehlfarbe oder gestochen werden ein Trumpf.

Bei zwei gleichen Karten innerhalb eines Stichs, hat immer die zuerst gespielte Karte den höheren Rang "liegt oben". Doppelkopf wird mit einem doppelten Kartensatz gespielt, jede Karte ist also zweimal vorhanden.

Alle Karten unterhalb der Neun werden entfernt, es beleiben 48 Karten die zusammen genau Punkte Augen zählen. Bis auf die Solos, ist Doppelkopf ein Spiel zwei gegen zwei.

Dies ändert sich erst im Verlauf des Spieles. Der Geber mischt die Karten, lässt abheben mind. Jeder Spieler besitzt nun genau 12 Karten.

Nach diesem Start, spielt jeweils der Spieler an "ist vorne" , der den vorherigen Stich gewonnen hat. Aufschreiben und Zählweise der Punkte Zuerst muss nach dem Spielen aller Stiche festgestellt werden, welche Partei gewonnen hat.

Dies Verfahren ist analog zum Spielen mit Jetons oder barer Münze, wo direkt nach jedem Spiel ausgezahlt wird.

Der Grundwert wird der Nachvollziehbarkeit in einer eigenen Spalte notiert. Normal-Spiel: Beispiel: Es wird "Re keine 90" und darauf gibt es von der Gegenpartei ein Kontra, das dann mit unter 42 Punkten verloren wird.

Zählweise: Keine 1 Punkt, der andere Punkt ist sozusagen im Re inkludiert , keine 90 angesagt 2 Punkte , keine 60 1 Punkt , macht 4 Punkte.

Re verdoppelt alles, Kontra verdoppelt nochmal also vervierfacht macht also insgesamt 16 Punkte. Die bekommt der Solospieler von jedem der Mitspieler.

Insgesamt ist das Spiel in zwölf einzelne Stiche aufgeilt. Jeder Spieler legt pro Stich nacheinander eine Karte gut sichtbar in die Mitte.

Sind alle Stiche ausgespielt, werden die Punkte anhand der errungenden Karten errechnet. Wie schon oben beschrieben zählen die Karten der Teams insgesamt und nicht einzeln.

Das kommt nicht einmal selten vor. Er wählt dabei eine Karte die ihm geeignet erscheint. Nach dieser Karte richtet sich auch die Karten-Kategorie aus denen der Mit- und die Gegenspieler ihre Karten ziehen können.

Es gibt Fehl- und Trumpfkarten. Die Reihenfolge und Wertigkeit verdeutlicht die folgende Grafik:. Der Spieler, der den jeweiligen Stich anspielen muss beim ersten, der links neben dem Geber sitzende, danach jeweils der, der das Stich gewonnen hat , kann selbst entscheiden, welche Karte aus seiner Hand er ausspielen möchte.

Spielt er eine Trumpf-Karte s. Bilder — Damen oder Buben etc. Das nennt man Bedienen. Das nennt man dann Abwerfen. Es kann durchaus Sinn machen, insbesondere während der ersten Stiche, wenn noch viele Fehlkarten im Spiel sind, dass man als anspielender Spieler Fehl ausspielt.

Das bietet sich etwa dann an, wenn man über nur ein Ass einer bestimmten Fehl-Farbe verfügt und man deshalb davon ausgehen muss, dass jeder der anderen Spieler mit hoher Wahrscheinlichkeit bedienen muss.

Ein Fehl-Ass kann jedenfalls durch keine andere Fehl-Karte überboten werden. Die nachfolgenden Spieler müssen dieselbe Fehlfarbe bedienen, falls sie eine Karte der jeweiligen Fehl-Farbe s.

Ein Spieler kommt heraus, legt also eine Karte auf den Tisch. Die anderen Spieler müssen der Reihe nach ebenfalls eine Karte darauf legen, müssen dabei aber bedienen, also die je gleiche Farbe spielen.

Hat einer der Spieler keine Karte in dieser Farbe auf der Hand, darf er jede beliebige Karte ausspielen. Dabei ist jedoch immer die erstgespielte Farbe stärker, unabhängig vom Karten-Wert.

Beispiel: Wurde die Herz Neun ausgespielt und ein Spieler kann nicht bedienen, kann er zwar die Kreuz Ass darauflegen, die Herz Neun ist trotzdem höher und würde in diesem Fall den Stich machen.

Ausnahme ist hier die Trumpffarbe, diese macht dann in diesem Fall den Stich, sollte Kreuz Trumpf sein. Den Stich gewinnt also, werde die stärkste Karte ausspielt.

Wer am Ende gewinnt, richtet sich nach der jeweils gespielten Runde. Wurde ein Solo angesagt, gewinnt der Solo-Spieler, wenn er insgesamt mehr als Punkte erzielt.

Er verliert, wenn die drei Gegner mehr als Punkte zusammen erzielen.

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Die wichtigsten Volleyball Regeln für Einsteiger